Am Sonntag rückt die U17 ins EM-Camp ein
Worum das A-Nationalteam noch kämpft, ist der U17 bereits gelungen: Erstmals in der Geschichte des Schweizer Frauenfussball steht das U17-Nationalteam in einer EM-Endrunde. Und dies erst noch vor heimischem Publikum. Allein damit wurde schon viel erreicht. Die Juniorinnen sind unter den vier besten Teams Europas und haben bereits über unsere Grenzen hinweg Aufmerksamkeit erregt.
Mit dem 1:0-Sieg gegen England qualifizierte sich das Team von Brigitte Steiner Mitte April (unser Bericht vom 18.4.2012). Am Sonntag ist es nun so weit und das Nachwuchsnationalteam besammelt sich am Bahnhof in Nyon. Mit dabei sind verschiedene Leistungsträgerinnen, welche sich bereits erste Sporen in der Nationalliga A abverdienen konnten. Unter anderem zählt Steiner auf Andrea Frei und die Torschützin gegen England, Sabrina Ribeaud, vom FC Basel 1893, Carmen Pulver von den Grasshoppers, Noelle Maritz vom FCZ oder Audrey Wuichet von Yverdon Féminin. Den ersten Ernstkampf bestreiten die Juniorinnen am Dienstag, 26. Juni 2012 um 11.00 Uhr im Halbfinale gegen Frankreich. Das Spiel um Platz 3, sowie das Finale werden am Freitag, 29. Juni 201 2ebenfalls in Nyon ausgetragen.
Die Termine im Überblick:
Sonntag, 24. Juni 2012, 11.30 Uhr, Besammlung am Bahnhof in Nyon
Dienstag, 26. Juni 2012, 11.00 Uhr, Halbfinale, Schweiz – Frankreich, Stadion Colovray, Nyon
Freitag, 29. Juni 2012, 11.oo Uhr, Spiel um Platz 3, Stadion Colovray, Nyon
oder Freitag, 29. Juni 2012, 14.3o Uhr, Finale, Stadion Colovray, Nyon
Die aufgebotenen Spielerinnen:
Torhüterinnen: Laura Schneider (SC Kriens), Nicole Studer (FC Zürich Frauen)
Feldspielerinnen:
Alessandra Abbühl (FC Aarau), Lena Bruderer (FC Staad), Francesca Calò (BSC Young Boys), Alessa Castignetti (BSC Young Boys), Barla Deplazes (FC Zürich Frauen)
Andrea Frei (FC Basel 1893), Florijana Ismaili (BSC Young Boys), Noelle Maritz (FC Zürich Frauen), Carmen Pulver (Grasshoppers Club Zürich), Sabrina Ribeaud (FC Basel 1893)
Nina Stapelfeldt (SC Kriens), Aline Stöckli (BSC Young Boys), Meriame Terchoun (FC Zürich Frauen), Anja Thürig (Grasshoppers Club Zürich), Pauline Vienne (Team Vaud), Audrey Wuichet (Yverdon Féminin)










