Dritte Schweizerin bei den Turbinen

Rahel Kiwic wechselt innerhalb der Bundesliga von Duisburg nach Potsdam. Dort trifft sie auf die zwei Kolleginnen aus dem Nationalteam.

Die 1991 geborene Dietikerin unterschrieb in Potsdam einen Zweijahresvertrag. Turbine reagiert mit dieser Verpflichtung auf die Rücktritte von Stefanie Draws und Inka Wesely. Vor Kiwic hatte der Verein bereits die schwedische Innenverteidigerin Amanda Ilestedt engagiert.

Die Neu-Turbine Rahel Kiwic im Training mit dem Nationalteam. (Archivbild: Seraina Degen)

Neben Lia Wälti und Eseosa Aigbogun werden in der kommenden Saison nun also drei Schweizer Nationalspielerinnen im Karl-Liebknecht-Stadion auflaufen. Matthias Rudolph, Trainer von Turbine, beschrieb Kiwic als zweikampfstarke, robuste Spielerin mit gutem Kopfball. Die frühere FCZlerin selbst gab ihrer Vorfreue Ausdruck, für einen so „traditionsreichen Verein“ antreten zu dürfen. Seit 2014 hatte Kiwic für den MSV Duisburg gespielt, mit dem sie zuerst ab- und dann wieder aufgestiegen war. In diesem Jahr hielten die Zebras dann die Klasse.

Andrzej Kowalski, Muriel Bouakaz, Peter Trutmann, weinonline.ch, Jens-Uwe Ludwig, Sarah Giezendanner-Eugster, Ja ZKy, Beat Steiner, Sabrina Corbella, Fabienne Schwarz, Hans-Peter Friedli, Deborah Miriam Köchli, Beat Linder, Rachel Miriam Rinast, Vinh Nägeli Päukerli, Heinz Moser, Tobias Niechziol, Joelle Schläfli, Sandra Pribilova, Beatrice Chevalley, Carlos Enrique Girnt gefällt dieser Artikel

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