Veröffentlicht am: Mo, 15. Mai, 2017

Deutsche Meisterschaft für drei Schweizerinnen

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Trotz einer Niederlage beim SC Freiburg sichert sich der VfL Wolfsburg eine Runde vor Schluss den Meistertitel. Vanessa Bernauer, Lara Dickenmann und Noëlle Maritz feiern.

Wolfsburg (mit Maritz und Dickenmann, ohne Bernauer) verlor zwar gegen das formstarke Freiburg (mit Zehnder) 0:2, weil gleichzeitig aber Turbine Potsdam (mit Wälti, Aigbogun eingewechselt) gegen den enttrohnten Meister Bayern München (mit Abbé, Bürki eingewechselt) 0:4 verlor, können die Wölfinnen nicht mehr vom ersten Platz verdrängt werden.

Damit fügt Lara Dickenmann ihrem beeindruckenden Palmarès eine weitere Trophäe hinzu. Von den zwei Titeln in der Champions League einmal abgesehen, hat sie nun in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland die Landesmeisterschaft gewonnen. Insgesamt sind das nicht weniger als zwölf Meistertitel. Dickenmann zeigte sich nach dem Spiel in Freiburg ziemlich gefasst: „Die Niederlage ist keine positive Nachricht. Aber dass wir Meister sind, ist eine Leistung, die wir über die ganze Saison erbracht haben, das kann uns niemand nehmen“, sagte Dickenmann dem klubeigenen Fernsehen.

Für Vanessa Bernauer ist es die erste Meisterschaft in Deutschland, zwischen 2008 und 2009 war sie mit dem FC Zürich dreimal Schweizer Meisterin geworden. Noëlle Maritz hingegen war schon 2014 in Wolfsburg, als der der Klub letztmals die Meisterschaft gewann.

Im Rennen um Platz zwei und den zweiten Champions League-Platz hat nun Bayern München die Nase vorn. Vor dem letzten Spieltag liegt der FCB zwei Punkte vor Turbine, das in der Winterpause die Tabelle noch angeführt hatte.

Tamara Furrer, Fabienne Schwarz, Michèle Estermann, Sarah Giezendanner-Eugster, Beat Steiner, Sandra Meier, Henry Mächler, Anliker Rolf, Pippo Rino, René Martin, Joelle Schläfli, Romina Hodel, Michi Lendi, Mirjam Strässle gefällt dieser Artikel

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